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50 Jahre Weltgeschichte

Der in Luxemburg geborene Fotograf und spätere Leiter der photographischen Abteilung des New Yorker Museum of Modern Art, Edward Steichen hat sie beschrieben als „führende Fotografen, deren Berichte über die menschliche Seite zeitgebundener Weltereignisse morgen schon zu zeitlos gültigen, visuellen Dokumenten der Geschichte werden“: die Fotografen von Magnum. Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigte in der Gebläsehalle in 450 Exponaten eine Auswahl von Fotografien aller berühmten Magnum Fotografen, so u.a. Robert Capa, Henri Cartier Bresson, Joseph Koudelka, Thomas Hoepker, Martin Parr und Luc Delahaye.

Der 11. September

Als am 11. September 2001 die Bilder der beiden Passagierflugzeuge, die in das World Trade Center stürzten um die Welt gingen, waren dies die Bilder, die sich in den Köpfen der Menschen festsetzten und eine neue Dimension des Terrors im 21. Jahrhundert eröffnete.
Zum Zeitpunkt des Anschlags hielt sich eine Reihe von Magnum Fotografen in New York auf. Ihre Momentaufnahmen, mit großer Distanz zum Unfassbaren, zugleich aber mit einer erschütternden Nähe zu dem Geschehenen hat die Agentur Magnum zu einer Ausstellung zusammengefasst.
Die überdimensionalen Fotos, bislang erst in London gezeigt, waren ab 30. März 2003 in der neu erschlossenen Möllerhalle zu sehen.

 

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