Dr. Paul Wollf

Völklinger Hüttenmomente 1934

1934 unternahm Dr. Paul Wolff zusammen mit seiner Frau Anette - einer ebenfalls sehr erfolgreichen Fotografin - eine Reise ins damalige Saargebiet.

Ein besonderes Augenmerk richtete der Industriefotograf Dr. Paul Wollf dabei auf die Völklinger Hütte, das Umland und insbesondere auf die Menschen, die auf der Völklinger Hütte arbeiteten. Ein einzigartiges Zeitdokument, welches das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der Ausstellung "Völklinger Hüttenmomente 1934" gezeigt hat.

 

Dr. Paul Wolff (* 19. Februar 1887 in Mulhouse; † 10. April 1951 in Frankfurt am Main) war ein  Pionier auf dem Gebiet der Kleinbildfotografie.

Nach seinem Studium der Medizin habilitierte er 1914 in Straßburg, 1919 von dort ausgewiesen übersiedelte er nach Frankfurt/ Main. Der Durchbruch für Paul Wolff als Fotograf kam 1936 als die Firma Leitz bei ihm für die Ausstellung „Die Kamera“ Fotographien in Auftrag gab. 1934 erschien das Buch „Meine Erfahrungen mit der Leica“, im gleich Jahr unternahm er eine Reise ins damalige Saargebiet.
1936 erschien seine Dokumentation der Olympischen Spiele von 1936 in vier Sprachen. 1940 gab er den ersten  deutschen Industriebildband heraus im gleichen Jahr erschien seine "Erfahrungen mir der Leica farbig".


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