1881-1890: Carl Röchling: Völklinger Eisenwerk Gebrüder Röchling OHG
1886-1898: Dr. Richard Röchling: Röchling’sche Eisen- und Stahlwerke GmbH

1.
1896 | Kohleturm

Der stählerne Kohleturm ist das älteste erhaltene Bauwerk im Weltkulturerbe Völklinger Hütte.

2.
1900 |Gebläsehalle

In der Gebläsehalle produzierten ursprünglich zehn Maschinen Wind für die sechs Hochöfen der Völklinger Hütte.

3.
1901 | Altes Erzsilo (Erzhalle)

Die Erzhalle ist heute ein vitaler Ort für die Ausstellungen des Weltkulturerbes.


1907-1945: Hermann Röchling :  Röchling’sche Eisen- und Stahlwerke GmbH

4.
1907 | Benzolfabrik
In der Benzolhäusern wurden Reststoffe der Kokerei für die chemische Industrie weiterverarbeitet.

5.
1907 | Handwerkergasse
In den Gebäuden der Handwerkergasse, in denen die Tischler, Schlosser und Maurer der Völklinger Hütte untergebracht waren, befindet sich heute die Hochschule der Bildenden Künste Saar.

6.
1911 | Trockengasreinigung

Die Völklinger Hütte war eines der ersten Eisenwerke, dass die neue Technologie der Trockengasreinigung in großem Stil umsetzte.

7.
1911 | Elektro-Hängebahn/Erzschrägaufzug

Die Begichtung alle sechs Hochöfen über einen Schrägaufzug war eine technische Innovation.

8.
1912 | Möllerhalle

Die Anwendung der Betonbauweise war wegweisend für Gebäude dieser Dimension.

9.
1913 |Trockengasreinigung 2
Die gigantischen Mengen an Gichtgas, die aus den Hochöfen anfielen, machten eine Ausweitung der Reinigungskapazitäten notwendig.

10.
1911 | Hochofenbüro

Unter den Schrägaufzug wurde das Gebäude für den Hochofenchef eingepasst.

11.
1914 | Koksschrägaufzug

Mit der Errichtung des Koksschrägaufzugs war das Begichtungssystem der Völklinger Hütte komplettiert.

12.
1917 | Wasserturm

Der aufgeständerte Wasserhochbehälter war zur Zeit des Baus eines der aufwändigsten Betonkonstruktionen weltweit.

13.
1922 | Trockengasreinigung 3

Die letzte Ausbaustufe der Trockengasreinigung entsteht im Bereich des Hochofens 1.

14.
1928 | Sinteranlage

Die Sintertechnik bedeutet für die Hüttentechnologie einen Entwicklungssprung: Reststoffe der Eisenerzeugung können recyclet werden.

15.
1935/1936 | Kokerei

Die Kokerei in unmittelbarer Nähe der Hochöfen vereinfacht die Materialwirtschaft.


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