UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Mit Stillsetzung der Völklinger Hütte 1986 veränderte sich die Wirklichkeit des Ortes und seiner Gebäude schlagartig. Hochofengruppe, Kokerei, Sinterhäuser, Möllerhalle, Handwerkergasse und Gebläsehalle wurden Denkmal. Der Inschutzstellung der Völklinger Hütte als Denkmal durch das Saarländische Konservatoramt folgte schnell im Dezember 1994 von der UNESCO die Ernennung zum Weltkulturerbe. Mit Einführung des neuen Besucherkonzepts seit 2000 ist das Weltkulturerbe Völklinger Hütte endgültig für alle Menschen offen.

Zu einem Publikumsmagneten hat sich längst das umfangreiche Kulturprogramm entwickelt. In der 6.000 m2 großen Gebläsehalle öffnen jährlich große Kulturausstellungen ihr Portal weit in ferne Welten. „InkaGold 3000 Jahre Hochkulturen aus dem Larco Museum Peru“ fasziniert nahezu 200.000 Menschen. Ausstellungen wie „Macht&Pracht - Europas Glanz im 19. Jahrhundert“ und „Genius I - Die Mission: entdecken, erforschen, erfinden“ haben sich zu Publikumsmagneten entwickelt und sechsstellige Besucherzahlen angelockt.


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