PharaonenGold - 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur

Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Tobias Hans, Ministerpräsident des Saarlandes

Re sprach: »Mein Körper ist aus Gold, meine Knochen sind aus Silber und mein Haar aus echtem Lapislazuli.«

„Göttliches Gold“ es sei nicht im blasphemischem Sinne verstanden, sondern wahrgenommen als Leib der Götter in dem tiefen Glauben der alten Ägypter. Gold als eine Trägersubstanz der göttlichen und königlichen Macht, als Symbol der Beständigkeit und des Glanzes, unzerstörbar und unvergänglich wurde es zum Symbol des Überlebens, der Ewigkeit und der Unsterblichkeit erhoben. In seinem Glanz wurde das Metall direkt assoziiert mit der Sonne in dem Glauben, dass die Haut der Götter golden sei und dem Pharao als Sohn des Sonnengottes das Gold als Körpermaterie zustehe und ihn so befähigte seine Sterblichkeit zu überwinden.

Altägyptisches Gold muss in seiner ursprünglichen Bedeutung als Symbol von Unvergänglichkeit, als heiliges, mit magischem Schutz erfüllendes Metall verstanden sein, welches Könige, Königsgemahlinnen, Prinzen und Prinzessinnen und später zunehmend Beamten und Untertanen im Diesseits und Jenseits begleitete und zur Zierde und zur Sicherung der jenseitigen Macht und Herrschaft diente. 


PharaonenGold.
3.000 Jahre altägyptische Hochkultur

hrsg. von Meinrad Maria Grewenig,
256 Seiten, vierfarbig, 
Edition Völklinger Hütte in der Edition Cantz
erhältlich in der Ausstellung und in unserem OnlineShop.

Preis 27,50 Euro

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