Von der flüsternden Mumie zum Mottenmann: „Die drei ???“-Autor Christoph Dittert liest in der Ausstellung „PharaonenGold“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Freitag, 29. November 2019, 17 Uhr, Eintritt frei
Weltkulturerbe Völklinger Hütte, Gebläsehalle

Im Rahmen der Ausstellung „PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur“ bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte am Freitag, dem 29. November 2019, eine Lesung mit dem „Die drei ???“-Autor Christoph Dittert. In der Lesung schlägt Christoph Dittert einen Bogen von dem „Die drei ???“-Klassiker „Die flüsternde Mumie“ zum neuen Band der Reihe „Der Mottenmann“. Die Lesung beginnt um 17 Uhr in der Ausstellung „PharaonenGold“ im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Der Eintritt zur Lesung ist kostenfrei.

„Die drei ??? und die flüsternde Mumie“ ist ein absoluter Klassiker und einer der ersten Bände der „Die drei ???“-Reihe. Er hat zahlreiche Bezüge zum alten Ägypten und handelt von dem Fall einer angeblich flüsternden 3.000 Jahre alten Mumie. Christoph Dittert ist mit den Abenteuern der drei Detektive aus Rocky Beach groß geworden. Im Weltkulturerbe Völklinger Hütte erklärt er, warum „Die flüsternde Mumie“ eine seiner Lieblingsfolgen ist und welche Faszination gerade von diesem Buch ausgeht. Anschließend liest Christoph Dittert aus dem neuen Band der Reihe „Die drei ??? und der Mottenmann“, den er selbst geschrieben hat. In Rocky Beach taucht eine schaurige Gestalt auf – ein geflügeltes Wesen mit leuchtend roten Augen. Zugleich häufen sich Diebstähle und Unglücksfälle. Justus, Peter und Bob stürzen sich in die Ermittlungen, um das Geheimnis des Mottenmanns zu lüften.  

Vor der Lesung bietet das Weltkulturerbe Völklinger Hütte um 16.30 Uhr eine kurze Führung durch die Ausstellung „PharaonenGold“. Auch diese Führung ist kostenfrei. Die Lesung „Die drei ??? – Von der flüsternden Mumie zum Mottenmann“ richtet sich an Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren. Im Rahmen der Lesung gibt es die Möglichkeit, Fragen an den „Die drei ???“-Autor Christoph Dittert zu stellen.

Die Ausstellung "PharaonenGold – 3.000 Jahre altägyptische Hochkultur" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zeigt mit 160 Exponaten aus dem Alten Ägypten herausragende Goldschätze. In dieser Form sind die Exponate zum ersten Mal zu sehen. Die Ausstellung eröffnet einen besonderen Blick auf das Gold, das für die alten Ägypter außergewöhnlich große religiöse und symbolische Kräfte besaß. Gold ist das Symbol der Ewigkeit und das heiligste Metall der alten Ägypter. Sie bezeichneten Gold deshalb auch als das Fleisch der Götter. Zahlreiche Exponate sind zum ersten Mal überhaupt in einer Ausstellung zu sehen. Die Exponate stammen aus bedeutenden Museen wie den Staatlichen Museen zu Berlin -  Ägyptisches Museum und Papyrussammlung - dem Kunsthistorischen Museum Wien – Ägyptisch-Orientalische Sammlung – und dem Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim sowie aus internationalen Privatsammlungen. Die Ausstellung ist bis Sonntag, den 26. April 2020, im Weltkulturerbe Völklinger Hütte zu sehen.

 


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