Thomas Canto

UrbanArt Biennale 2017 | Parcours


1979 geboren in Venissieux, Frankreich
lebt und arbeitet in Hongkong, China

www.thomascanto.com

Für einen Maler, der sich mit dreidimensionalen Strukturen, den urbanen Architekturen moderner Metropolen beschäftigt, ist es nur logisch, die Bildfläche auch in den Raum zu erweitern. Thomas Canto kombiniert seine Tafelbilder mit Kompositionsund Fluchtlinien aus Nylon.

UrbanArt Biennale 2017

Thomas Canto
● Infinity blasts ● 2017

UrbanArt Biennale 2015

Von seinen früheren Graffitis auf Mauerwänden, die, mit leichtem grafischen Einschlag, noch all die bekannten Merkmale wie comichafte Figuration, typografische Einschübe in Schablonentechnik oder illusionistisch verbogene Buchstabenfragmente aufwiesen, hat sich Thomas Canto konsequent losgesagt. In seiner Arbeit dominiert nunmehr eine besondere Spielart geometrischer Abstraktion, in der eine starke Auseinandersetzung mit dem Raum, auf, aber auch abseits der Bildfläche stattfindet.

UrbanArt Biennale | Parcours | 2015

Thomas Canto füllt einen fünf Meter hohen, sieben Meter langen und drei Meter breiten Raum mit seiner Bildformation. Es scheint, als explodiere eine zweidimensionale Zeichnung im Raum, so dass sich die Elemente und die Linien vor dem Hintergrund im Raum verselbstständigen, sich zu eigenen Körpern formieren und den Raum vollständig füllen.



English VersionVersion français


http://whc.unesco.org/en/list/687/http://www.ecsite.eu/?p=4239http://www.erih.net/nc/de/ankerpunkte/deutschland/detail.html?user_erihobjects_pi2[pointer]=0&user_erihobjects_pi2[mode]=1&user_erihobjects_pi2[showUid]=15320&user_erihobjects_pi2[country]=1&user_erihobjects_pi2[regionalroute]=0&user_erihobjects_pi2[anchorOnly]=1&user_erihobjects_pi2[membersOnly]=0